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Schwammstadt statt Asphalt


Niedrigschwellige
Schwammstadt-Maßnahmen sind gut geeignet unsere Straßen gegen Hitze zu wappnen. Auch wenn jede einzelne Maßnahme für sich genommen nur einen kleinen positiven Effekt hat, zeigen sie in der Summe Wirkung, insbesondere in dichtversiegelten Vierteln.


"Die Landeshauptstadt München hat sich zum Ziel gesetzt, auch mit den Mitteln der „Schwammstadt“ der Klimaerwärmung zu trotzen.“ Christine Kugler Umweltreferentin 2022


Das Prinzip der Schwammstadt geht die Herausforderungen von Hitze und Starkregen gleichermaßen an.  Die Umgebung wird so gestaltet, dass sie überschüssiges Wasser wie ein Schwamm vor Ort speichern kann, um dieses bei Hitze wieder abzugeben. Die Verdunstung über den Boden und durch die Vegetation kühlt die Umgebung. 


"Die Prinzipien der Schwammstadt werden (...) bei Neubau und Umgestaltung von Straßenräumen, öffentlichen Plätzen und Grünanlagen bereits jetzt umgesetzt." Baureferat 2022
 


Stadt.Klima.Zukunft sieht anders aus

Die Georgenstraße, siehe Foto rechts, ist also vor zwei Jahren nach dem Prinzip der Schwammstadt umgestaltet worden!? Auch ein Laie sieht sofort den Unterschied, zwischen den Münchner Ansatz und dem, was eine klimafitte Straße wäre. München
versiegelt weiterhin wie in den 90er,  lediglich den Bäumen wird mehr Wurzelraum zugestanden. 


Ein No-Go: Asphaltierte Parkplätze & Fahrrad-Abstellflächen, statt teildurchlässige Belege. Überdimensionierte Gehwege, statt Grünstreifen, fehlende Sickerstreifen und keine Entwässerung in die Baumgruben. Als GrünPate muss ich regelmäßig zuschauen, wie das Regenwasser in die Kanalisation verschwindet und unsere Straßen-Gärtchen und somit auch die Bäume, zu wenig Wasser abbekommen. Die Lösung wäre so einfach, ein "Grüner Gully".* 


Das Pilotprojekt, die Beete in der Georgenstraße mit Wildblumen-Samen zu begrünen, war auch nicht sehr erfolgreich. Invasive Pflanzen breiteten sich unkontrolliert aus, im Herbst 2024 wurde alle Pflanzen entfernt. Warum wollten sich keine schönen Wildblumenwiesen einstellen. Das Gartenbauamt hat die Schuldigen benannt. Die Entwicklungspflege wurde von Anwohner gestört, die eigenmächtig und unabgestimmt Bepflanzungen eingebracht und /oder Schutzäune ergerichtet haben. Deswegen war eine reguläre Pflege nicht möglich und deswegen wurde 2024 nur 1 Mal gemäht. Ein Blick auf die Fotos zeigt, das stimmt so nicht! Das Beet Georgenstraße 116 wurde 2024 eigenmätig zu einen Grünpatenbeet umgewandelt, 9 Beete allerdings nicht.


Schwammstadt-Konzept
An die 28 qm beträgt die Stellfläche für ein Auto. Eine beachtliche Fläche hätte in der Georgenstraße als "Klimaanlage" fungieren können, indem teildurchlässigen Beläge verbaut worden wären, ohne dass ein Parkplatz hätte weichen müssen. Zudem heizen sich teilversiegelten Flächen mit hellen Steinen weniger auf, wie der schwarze Asphalt. 


Das Baureferat setzt versickerungsfähige Flächenbeläge allerdings nur für Parkplätze in reinen Anwohnerstraßen mit geringen Fahrzeugwechsel ein z.B. in Wohngebieten in Englschalking. Die Begründung: Der Belag wird sich im Laufe der Zeit verformen. 


In München muss sich anscheinend erst der Asphalt im Sommer verformen, bevor entschlossen gehandelt wird. 


Im Stadtratsbeschluss "Umbau Augustenstraße" vom Januar 2025 taucht das Wort „Schwammstadt“-Prinzip“ gerade einmal auf. Die Wurzeln der Bestandsbäume bekommen mehr Raum und somit wird dem „Schwammstadt-Prinzip“ Rechnung getragen, schreibt das Baureferat. Das entspricht ein Baustein von sechs gängigen Maßnahmen, schulisch eine mangelhafte / ungenügende Leistung. Kostenpunkt der Baumaßnahme 7 Millionen Euro. Start Frühjahr 2026. 


Das Baureferat wird übrigens seit 2022 von der Grünen Referatsleiterin Jeanne-Marie Ehbauer geleitet, ergo torpediert keine CSU-Leitung die rot-grünen Ideen.


Das was die Stadt uns Bürger als "Schwammstadt" verkauft ist der Name nicht wert. Ich will Antworten von der Stadt und Dank des Informationsfreiheitsgesetz muss die Stadt auf meine Fragen reagieren. Anfrage Stadt München vom 09.01.2026





17. Februar 2026
 Alle Informationen unter Antifa-München
Münchens SPD-Oberbürgermeister Reiter betreibt ein städtisches Antifa-Netzwerk
17. Februar 2026
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8. Februar 2026
Sind die Autonomen und Postautonomen ein Teil der politischen Kultur der Stadt München? Eine Faktensammlung
Extremisten haben eines gemein. Ihr Ziel ist die Zerstörung unserer freiheitlichen demokratischen Gr
5. Februar 2026
Fachstelle MünchenBudget löscht Vorschlag ohne eine konkrete Begründung zu nennen
20. November 2025
Das MünchenBudget ist eine tolle Möglichkeit, die Bürger die sich engagieren wollen, zu sagen, hier hast du bis zu 50.000 €, erarbeite ein gutes Konzept, finde Mitstreiter und setze dich für dein Viertel ein. Wir unterstützen dich! Mach mit! Das MünchenBuget könnte somit zusätzliches freiwilliges Engagement entsteht lassen. Den der infrastruktuerelle Verfall ist auch in München sichtbar. Öffentliche Plätze, Parks und das Straßenbegleitgrün verwahrlosen. München lebt von der Substanz. Vor unserer Tür im Viertel erleben wir einen scheinbar unaufhaltsamen Rückschritt. Eine funktionierende Infrasturktur, ist allerdings notwendig, dass das gesellschaftliche Gesamtgefüge funktioniert. Die einen ziehen sich ins Private zurück, die anderen werden aktiv um ihr Viertel wieder schöner zu machen. Die Richtlinien lassen es in dem jetzigen Format nicht zu, das Ideen von Nachbarschafts-Iniativen, konform sind. Die Umsetzung " muss im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt München liegen“ Mit dem MünchenBudget können nur Ideen finanziert werden, die die Stadtverwaltung selbst umsetzt.“ (Beispiel) Wir Bürger sollen zwar Vorschläge machen und über sie abstimmen dürfen, aber nicht an der Realisierung mitwirken. Auf Grund meines Drucks, hat die Fachstelle reagiert: Bei der Umsetzung des Vorschlages können im Ermessen der zuständigen Fachreferate auch ehrenamtlich engagierte Personen einbezogen werden. Im Ermessen, wenn´s den Referaten passt. So sieht Bürgerbeteiligung in München aus. Beispiel Gemeinschaftsgarten für das Viertel Eine Bürgerin reicht die Idee Gemeinschaftsgarten ein. Selbstredend unterhalten und bewirtschaften die Bürger den Garten. Dies verstößt allerdings gegen die Richtlinien. „Der Vorschlag liegt nicht im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt München“. Und es gibt noch einen weiteren Holperstein. Die Bürgerin wünscht sich also einen Garten. Eingereicht wurde der Vorschlag von einer Person, angedacht für viele. Was passiert, wenn die Bürgerin keine Mitstreiter findet? Der Bürgermeister hat, Tauschhütten als Idee erwähnt, auch diese sind eigentlich nicht-konform mit den Richtlinien. Die Betreuung verursacht laufende Personalkosten, ein No-Go. Bücher - & Tauschschränke haben einen hohem Betreuungsaufwand, da hier die Gefahr der „ wilden Ab­lagerung “ von Müll sehr groß ist. Zudem muss bei Bücherschränken, regelmäßig kontrolliert werden, ob pornographische, oder extremistische Bücher im Schrank stehen. Die Regelung in München ist wie folgt. Ein Verein, wie Kreislaufschränke München e.V. oder MachWerk e.V . unterschrreibt eine Vereinbarung mit der Stadt und übernimmt die Haftung, Paten kümmern sich um die Schränke. Mit der bestehenden Regel, würde „der Vorschlag nicht im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt München liegen“. Konzept wie es klappen könnte Der „Grüne Gehweg“ zeigt wie es gehen könnte. Die Stadt kauft, der Bürger pflegt. Ein Konzept, analog zum Grünpatenprogramm, welches unsere Straßen schnell und kostengünstig klimafit und lebenswerter machen könnte. Das neue Format des MünchenBudget hat zwei Kategorien A: Idee allgemein für die Stadt, egal an welchen Ort Die Stadt setzt es um B: Idee in meinen Viertel stadtteilbezogen Co-Produktion zwischen Zivilgesellschaft und Stadtverwaltung Ermöglicht bürgerschaftliches Engagement Fokus liegt auf kleine, konkreten Projekte im Viertel Förderung des Gemeinsinn im Viertel, Gemeinschaft und Solidarität durch die Arbeit an gemeinsamen Zielen. Förderung der Zufriedenheit der Bürger im Viertel mit ihrer Umgebung Übertragung der finalen Entscheidung bezüglich der Mittelverwendung auf die Einwohner  Vereine, Organisationen, Initiativen die ausschließlich mit kleinen Projekten im Viertel tätigt sind Vereine, Organisationen, Initiativen die sich wegen ihrer Idee zusammenfinden Zur Unterstützung können große NGOs mit Regelförderung als Partner in die Umsetzung eingebunden werden, allerdings nur unentgeltlich , sie erhalten bereits Gelder für die verschiedenen Themenschwerpunkte Person bzw. Personengruppe, Vereine, die in den letzten 3 Jahren keine finanzielle Mittel aus dem Bürgerbudget erhalten haben Eine detaillierte Projektbeschreibung sowie eine schlüssige Kostenkalkulation, einschließlich der Folgekosten für die nächsten 3 Jahre. (Ist eine Kostenkalkulation nicht in ausreichendem Maße vorhanden, werden die Höhe der Gesamtkosten sowie die Förderhöhe durch die Verwaltung festgestellt.) Bindet NICHT dauerhaft Mittel oder Personal: Ausschließlich Einmalinvestitionen und ggf notwendige Wartungskosten sind zulässig. Budget, getrennte Abstimmungen A: 500.000 € B: 500.000 €
20. November 2025
Öffentlichkeitsbeteiligung und Partizipation á la Münchner Carte. Peinlich für eine Stadt.
20. November 2025
MünchenBudget zeichnet die GrünRebellin aus, für ihren unerschrockenen, engagierten Einsatz, für ihr Herzblut, Kreativität und Engagement. Ihr wird betätigt, sie ist gesichert unbequem!
I
2. November 2025
Rot-Grün glaubt, wir Münchner wollen nicht beim Flanieren durch vernebelte Teilabschnitte gehen. So sind die Rot-Grünen, sie wissen genau, was für uns Bürger gut ist und was wir uns wünschen.
Reichen Sie  eine Idee ein, engagieren sie sich, die Münchner Referate finden sicherlich einen Grund
2. November 2025
Reichen Sie eine Idee ein! Die Münchner Referate finden sicherlich einen Grund, wie sie Ihr Engagement ausbremsen
BürgerNutzen Sie diese Gelegenheit! Bringen Sie eigene Vorschläge ein. Unsere Verwaltung wird mit vi
27. Oktober 2025
Nutzen Sie diese Gelegenheit! Bringen Sie eigene Vorschläge ein. Unsere Verwaltung wird mit viel Herzblut und Kreativität Ihr Engagement verwalten und die Gelder umlenken, in Projekte die wichtig und notwendig sind.
26. Oktober 2025
Ein ausgearbeitet Konzept mit Zahlen und Fakten und mit neuen Ideen zu einem bestehenden Programm überfordert anscheinend die Verwaltung!
2. Oktober 2025
6 Millionen Fördergelder für Klima- und Umweltprojekte, wo fragwürdig ist, ob tatsächlich etwas konkretes vor Ort ankommt oder ob diese Förderung nicht nur für prall gefüllte Töpfe bei NGOs dienen.
4.108.600 € Fördergelder werden jährlich an Münchner Umwelt-NGOs vergeben.
26. September 2025
Die Kreativität der NGOs ist echt erstaunlich, wie sie neue „Produkte“ entwickeln, ob ein „globalpolitischer Stadtrundgang“ oder ein Programm, um doch endlich den Umweltrassismus zu bekämpfen.
Der Rudie-Hierl-Platz zeigt auf, wie dysfunktional städtische Prozesse laufen. 11 Jahre vom ersten A
31. August 2025
Der Rudie-Hierl-Platz zeigt auf, wie dysfunktional städtische Prozesse laufen. Elf Jahre vom ersten Antrag bis zur NIcht-Umsetzung.
24. August 2025
Geht die Steuergeld-Verstreuung auf Münchner Baumscheiben weiter? Was sagen die Zahlen? Was sagen die zuständigen Referate und Green City?
Is t
22. August 2025
Ob es der Stadt peinlich ist, wie vermüllt die Parks sind? Anscheinend nicht. Sie reduziert sogar die Reinigungsfrequenz im Westparkt
18. August 2025
Bekommen wir Münchner Bürger klimafitte Straßen, oder werden die kühlen Münchner Gotteshäuser eine Renaissande erleben.
18. August 2025
Pflanzentröge auf Münchner Gehwegen - zweierlei Maß! Die Stadt darf, der Bürger wird gemaßregelt.
Green City München
21. Mai 2025
Green City dokumentiert / inzeniert eine Begrünungsaktion. Nach einem Jahr hat nur das Schild, das auf das Green City-Programm hinweist, überlebt.
18. Mai 2025
Wer kritisch ist, gilt als gefährlich. Wer widerspricht, als Extremist. Meinungsfreiheit heißt nicht nur, dass man juristisch etwas sagen darf. Meinungsfreiheit lebt von einem Klima, in dem sie ausgeübt werden kann. Ein „wehrhafter Demokrat" hat sich viel Arbeit gemacht! Laminiert Screenshot von meinen Posts auf Instagram, natürlich anonym, und hängt diese an die GrünPaten-Gärtchen. Was will der gute Mensch damit erreichen? Dass sich die Leute nicht mehr an den Straßen-Gärtchen erfreuen? Dass die Leute Ihren Müll jetzt in die Beete schmeißen, oder in die Blühoasen kotzen! Dass die Leute schreien: Ganz München hasst die Grünrebellin? Hat nicht funktioniert: Heute wieder mal viele Dankeschön für mein Engagement erhalten. Soll die Stadt München die „blau-braunen“ Beete verbietet, weil diese „gesichert rechtsextrem“ sind und eine völkische Landnahme besteht! Das gäbe einen amüsanten Schriftverkehr! Ist das Ziel, dass die Leute nicht mehr mit mir reden. Ja manchmal wär‘s nicht schlecht, dann würde die Beetpflege nicht so lange dauern! Soll ich kein Wasser mehr bekommen zum Gießen! Diffamierung hin oder her! Ich habe die Erlaubnis bekommen zu einer neuen Wasser-Quelle im Hinterhof! Sollen die Leute Angst haben, wenn sie sich um die Beete kümmern, dass sie dann auch als Blaue/Braune diffamiert werden? Vielleicht wünscht sich der Denunziant, das viele Leute die Blühoasen der Diskriminierungs-Stelle melden. Deutsche Beete nur mit heimischen Pflanzen und keine Ausländer! Rassismus pur! Oder sollen die Menschen nicht mehr spenden? Der liebe Herr Gott meint es gut mit mir heute. 15 Euro zugesteckt bekommen, dass ich noch ein paar Stauden kaufen kann. Jedem den ich den Aushang gezeigt habe, hat nur den Kopf geschüttelt! Blöd gelaufen, die negative Energie kann den Straßen-Gärtchen und mir nichts anhaben! Auf nebenan.de haben einige auch schon versucht mich zur Rechtspopulistin, Nazi, fremdenfeindliche Person non grata zu erklären. Farbe bekennen Herr/Frau Denunziant! Sie lesen ja anscheinend emsig mit! Teilen Sie uns doch mit, was Sie mit Ihrer Aktion erreichen wollen. München blüht auf! P.S. Bienen und Insekten fragen nicht nach der politischen Einstellung!
6. Mai 2025
Wenn Bürger die Baumscheiben in Blüh-Oasen verwandeln, dann eignen sie sich öffentlichen Raum an.
Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU)  Christine Kugler München
28. April 2025
Grüne Politik in München.
Wie streitet man für mehr Grün in der Stadt?
26. April 2025
Wie streitet man für mehr Grün in der Stadt?
Glosse von Dorothee Haering
2. April 2025
Glosse von Dorothee Haering
GrünPaten München
10. März 2025
München blüht auf! Wir machen unsere Straßen klimafit und lebenswerter.
5. März 2025
Die Stadt kauft das Stadtmobilar und die Bürger pflegen die Beete. Eine Win-win-Situation um Münchner STraßen klimafit zu machen.
Optimiertes GrünPaten-Konzept
3. März 2025
Ein ausgeklügeltes, optimiertes Konzept für jeden kopierbar, das wenig Pflegeaufwand benötigt, das war das Ziel!
2. März 2025
In acht Jahren werden nur drei Straßen umgewandelt, alles anderes sind Nachpflanzungen:
28. Februar 2025
Wiener bekommen Bäume, Beete, Wasserspiele … und wir die Garantie, dass wenn ein Baum gepflanzt wird, dieser geschlechterbezogen, Antidiskriminierungs- und Gleichstellungskriterien geplant und kommuniziert wurde.
Green City Grünpatenprogramm
31. Dezember 2024
Wie schon in all den vergangenen 13 Jahren, der NGO hat die Zielvorgaben nicht erreicht. Dafür wird der Verein von Rot-Grün mit einer Erhöhung der Fördersumme um 200 % belohnt.
5. November 2024
Wo wird der Rotstift angesetzt, bei den Bürgern, aber bitte nicht bei den gut vernetzten NGO´s.
19. Oktober 2024
Ich erwarte von einem städtischen Organ, wie den Bezirksauschuss, faktenbasierte Beurteilungskriterien / Argumente für oder gegen einen Antrag für das Stadtbezirksbudget.
Ideenwettbewerb Klimaschutz nebenan
4. September 2024
Yes we can! Nachbarn aus ganz Deutschland haben beim diesjährigen Ideenwettbewerb Klimaschutz nebenan rund 450 Ideen eingereicht! Im Online-Voting ging es darum, möglichst viele Stimmen zu sammeln. Die 10 Ideen mit den meisten Stimmen beim Voting dürfen sich jeweils über 1.000 € Förderung freuen und haben außerdem die Chance, im Rahmen der kurz darauf folgenden Auswahl einer Experten-Jury, weitere 1.000 € zu erhalten. David gegen Goliath Die Idee von GrünPaten hat es auf den 4. Platz geschafft! Wir können verdammt stolz sein, ohne Verein, ohne eine Institution, haben wir 532 Stimme regeneriert und sind die einzige lose Bürgerinitiative die es unter den ersten Zehn geschafft hat. Die Plätze 1 bis 3 haben 692, 655 und 605 Stimmen erhalten, alles Vereine oder Initiative eingebunden in eine Institutionen. 
20. August 2024
Ablehnungen von Förderanträgen bieten immer wieder einen guten Unterhaltungswert. Diesmal hat das Referat für Klima und Umweltschutz geliefert.
19. August 2024
Nur mit nachweislich effektiven, tiefgreifenden und zeitnah umsetzbaren Maßnahmen kann die Stadt klimafit gemacht werden. Daher Neuausrichtung des Grünpaten-Programm; 260.000€-Steuergeld-Verstreuung stoppen
Green City Grünpaten, Dienstleistung
1. August 2024
Jeder Dienstleister wird aktiv, falls er reihenweise Kunden verliert. Nicht so Green City. Warum auch? Die Regelförderung mit einer satten Erhöhung von 200 % kommt, dank fünf Grüner Stadträten, so oder so!
GrünPaten München
28. Juni 2024
Alphin hat sich über nebenan.de gemeldet zu einer Aktion. Und so haben wir gemeinsam in der Erde gebuddelt. Das ist Alphin sehr vertraut aus seiner Heimat Indien und es hat ihn sichtlich Freude bereitet endlich wieder die Erde, auch wenn Deutsche, in den Händen zu halten. Was für ein schönes Erlebnis, das wir nicht missen wollen. Alphin studiert Theologie in München seit 4 Jahren und spricht perfekt Deutsch. Nach dem Studium wird er wieder in seine Heimat zurück kehren. Sehr schade, Menschen wie Alphin tun uns gut!
Garteltreff  GrünPaten München
24. Juni 2024
Yvonne hat schon länger die Beiträge von GrünPaten auf nebenan gelesen und dann Kontakt aufgenommen. Sie will eine Baumscheibe vor ihrer Tür umwandeln. Ich frage nach der Adresse und bitte um 3 bis 4 Fotos von der Baumscheibe, um den Standort einzuschätzen. Zudem weise ich darauf hin, dass es unbedingt notwendig ist, sich in die Thematik einzulesen. Damit spart sich der zukünftige GrünPate viel Geld und Frust am Beet. Erst dann wird geplant. Yvonne startet jetzt erstmal mit Wildstauden auf ihrem Balkon und sucht über den Winter Mitstreiter in ihrem Haus für das Straßen-Gärtchen.
Green City Grünpaten
15. Juni 2024
Nicht allzu viele Menschen übernehmen in München Verantwortung für ein Beet. Trotz des sehr schwierigen Standorts, Schatten, Nordseite, hat Katja das Beet mit voller Energie angegangen. Im April 2023 pflanzte sie die Stauden, die sie vom städtischen Grünpaten-Programm Green City erhalten hat. Trotz aller Pflege, im September war klar, alle Mühe war umsonst. Der größte Teil der Pflanzen war "verschwunden" oder sind erst gar nicht gewachsen. Sie wunderte sich sehr über die Auswahl der Pflanzen, zumal viele nicht mal heimisch waren. Im April 2024 startete sie mit GrünPaten einen Neustart, mit heimischen Pflanzen, die in unseren Wäldern wachsen.  Mehr Informationen zum Gärtchen
Grüne Schwabing, SPD Schwabing
6. Juni 2024
Mehr Biodiversität für Schwabing Fehlanzeige! Der Bezirksauschuss mit der stärksten Fraktion die Grüne, lehnt 4 von 5 Grünpaten Anträge für das Stadtbezirksbudget ab. Die CSU unterstütz alle Anträge.  Hochbeete in der Georgenstraße Leihwerkzeuge, Hacke, Rechen ect, zur Umwandlung der Baumscheibe. Die Idee ein Set für das Quartier. 5 Beete Georgenstraße Insektenhotels und Tränken 1 Beet Hiltensberger Abschließende Begründung "Im UA wird es außerdem kritisch gesehen, dass hier eine sogenannte Initiative, hinter der im Moment nur eine Person erkennbar ist, in der Öffentlichkeit unter Verwendung der Bezeichnung „Grünpaten“ ausdrücklich in direkte Konkurrenz zum städtischen Grünpaten-Programm tritt." https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8403624 Anmerkung Florian Schönemann, Grüner Stadtrat und Mitglied im Bezirksausschuss, hat mit vier weiteren Grünen Stadträten im November 23 den Antrag auf 200% Erhöhung der Fördersumme für die Grünpatenschaften gestellt. Green City hat die Mittel über 150.000 Euro erhalten. Somit ist die jährliche Regelförderung 266.000 Euro für das Grünpaten-Programm. SPD-Stadtratsmitglied Andreas Schuster arbeitet im Leistungsteam von Green City. https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8156640
4. Juni 2024
Mehr Biodiversität für Maxvorstadt Fehlanzeige! Der Bezirksauschuss – 48,2 % Grüne – hat alle Grünpaten Anträge für das Stadtbezirksbudget abgelehnt.
Vision GrünPaten München
30. Mai 2024
Eine kluge Stadt sorgt vor und schöpft gemeinsam mit den Bürgern das volle Potential aus, um die Stadt klimafit zu machen.
30. Mai 2024
Begonnen hat alles 2020 mit einem Wettbewerb zwischen Amsterdam und Rotterdam. Mittler weile hat es sich zu einem nationalen Phänomen in den Niederlanden entwickelt.
Hitzekünstler-Beet GrünPaten München
18. Mai 2024
Das neuste Projekt ein Hitzekünstler-Beet mit 32 einheimische Wildstauden, von denen 11 gefährdet sind. Unsere Antwort auf die Hitze in den Straßen.
Bund Naturschutz kritisiert Stadt München
8. Mai 2024
Der Schutz der Artenvielfalt und von Grünflächen muss weiter stark verbessert und konsequent umgesetzt werden.
Grünpaten-Programm München, Zuschüße direkt an die Bürger, nicht an Green City
7. Mai 2024
Jährlich erhalten die drei größten Münchner-Umwelt-NGOs für Projekte im Bereich Umwelt 800.000 € Regelförderung von der Stadt München. Sehen wir deshalb mehr Grün in unseren Straßen?
Möglicher Interessenkonflikt SPD  Stadtratsmitglied  Andreas Schuster
7. Mai 2024
SPD-Oberbürgermeister Reiter sagt nein. Und was sagen die Zahlen: 248.374 €/2020 und 637.180 €/2024 Regelförderung für Green City. Andreas Schuster arbeitet auch im Leistungsteam von Green City.
Green City e.V.München Grünpaten Programm
6. Mai 2024
In Zeiten von klammen Haushaltskassen einen Antrag auf Erhöhung in dieser Dimension zu stellen, würde wahrscheinlich viele Diskussionen auslösen.
Christian Smolka Stadtrat Die Grüne München
6. Mai 2024
Fünf Grüne Stadträten reichen einen Antrag ein: 200 % mehr Gelder für die Weiterentwicklung des Grünpatenschaften. Im ersten Entwurf war "Green City" erwähnt, dann wurde diese zwei Wörter entfernt, warum?
Green City Grünpatenprogramm
5. Mai 2024
Beachtlich: 1 Straßenbeet kostet den Steuerzahler zwischen 2.300 bis 5.700 €.