
Das MünchenBudget ist eine tolle Möglichkeit, die Bürger die sich engagieren wollen, zu sagen, hier hast du bis zu 50.000 €, erarbeite ein gutes Konzept, finde Mitstreiter und setze dich für dein Viertel ein. Wir unterstützen dich! Mach mit! Das MünchenBuget könnte somit zusätzliches freiwilliges Engagement entsteht lassen. Den der infrastruktuerelle Verfall ist auch in München sichtbar. Öffentliche Plätze, Parks und das Straßenbegleitgrün verwahrlosen. München lebt von der Substanz. Vor unserer Tür im Viertel erleben wir einen scheinbar unaufhaltsamen Rückschritt. Eine funktionierende Infrasturktur, ist allerdings notwendig, dass das gesellschaftliche Gesamtgefüge funktioniert. Die einen ziehen sich ins Private zurück, die anderen werden aktiv um ihr Viertel wieder schöner zu machen. Die Richtlinien lassen es in dem jetzigen Format nicht zu, das Ideen von Nachbarschafts-Iniativen, konform sind. Die Umsetzung " muss im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt München liegen“ Mit dem MünchenBudget können nur Ideen finanziert werden, die die Stadtverwaltung selbst umsetzt.“ (Beispiel) Wir Bürger sollen zwar Vorschläge machen und über sie abstimmen dürfen, aber nicht an der Realisierung mitwirken. Auf Grund meines Drucks, hat die Fachstelle reagiert: Bei der Umsetzung des Vorschlages können im Ermessen der zuständigen Fachreferate auch ehrenamtlich engagierte Personen einbezogen werden. Im Ermessen, wenn´s den Referaten passt. So sieht Bürgerbeteiligung in München aus. Beispiel Gemeinschaftsgarten für das Viertel Eine Bürgerin reicht die Idee Gemeinschaftsgarten ein. Selbstredend unterhalten und bewirtschaften die Bürger den Garten. Dies verstößt allerdings gegen die Richtlinien. „Der Vorschlag liegt nicht im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt München“. Und es gibt noch einen weiteren Holperstein. Die Bürgerin wünscht sich also einen Garten. Eingereicht wurde der Vorschlag von einer Person, angedacht für viele. Was passiert, wenn die Bürgerin keine Mitstreiter findet? Der Bürgermeister hat, Tauschhütten als Idee erwähnt, auch diese sind eigentlich nicht-konform mit den Richtlinien. Die Betreuung verursacht laufende Personalkosten, ein No-Go. Bücher - & Tauschschränke haben einen hohem Betreuungsaufwand, da hier die Gefahr der „ wilden Ablagerung “ von Müll sehr groß ist. Zudem muss bei Bücherschränken, regelmäßig kontrolliert werden, ob pornographische, oder extremistische Bücher im Schrank stehen. Die Regelung in München ist wie folgt. Ein Verein, wie Kreislaufschränke München e.V. oder MachWerk e.V . unterschrreibt eine Vereinbarung mit der Stadt und übernimmt die Haftung, Paten kümmern sich um die Schränke. Mit der bestehenden Regel, würde „der Vorschlag nicht im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt München liegen“. Konzept wie es klappen könnte Der „Grüne Gehweg“ zeigt wie es gehen könnte. Die Stadt kauft, der Bürger pflegt. Ein Konzept, analog zum Grünpatenprogramm, welches unsere Straßen schnell und kostengünstig klimafit und lebenswerter machen könnte. Das neue Format des MünchenBudget hat zwei Kategorien A: Idee allgemein für die Stadt, egal an welchen Ort Die Stadt setzt es um B: Idee in meinen Viertel stadtteilbezogen Co-Produktion zwischen Zivilgesellschaft und Stadtverwaltung Ermöglicht bürgerschaftliches Engagement Fokus liegt auf kleine, konkreten Projekte im Viertel Förderung des Gemeinsinn im Viertel, Gemeinschaft und Solidarität durch die Arbeit an gemeinsamen Zielen. Förderung der Zufriedenheit der Bürger im Viertel mit ihrer Umgebung Übertragung der finalen Entscheidung bezüglich der Mittelverwendung auf die Einwohner Vereine, Organisationen, Initiativen die ausschließlich mit kleinen Projekten im Viertel tätigt sind Vereine, Organisationen, Initiativen die sich wegen ihrer Idee zusammenfinden Zur Unterstützung können große NGOs mit Regelförderung als Partner in die Umsetzung eingebunden werden, allerdings nur unentgeltlich , sie erhalten bereits Gelder für die verschiedenen Themenschwerpunkte Person bzw. Personengruppe, Vereine, die in den letzten 3 Jahren keine finanzielle Mittel aus dem Bürgerbudget erhalten haben Eine detaillierte Projektbeschreibung sowie eine schlüssige Kostenkalkulation, einschließlich der Folgekosten für die nächsten 3 Jahre. (Ist eine Kostenkalkulation nicht in ausreichendem Maße vorhanden, werden die Höhe der Gesamtkosten sowie die Förderhöhe durch die Verwaltung festgestellt.) Bindet NICHT dauerhaft Mittel oder Personal: Ausschließlich Einmalinvestitionen und ggf notwendige Wartungskosten sind zulässig. Budget, getrennte Abstimmungen A: 500.000 € B: 500.000 €

Wer kritisch ist, gilt als gefährlich. Wer widerspricht, als Extremist. Meinungsfreiheit heißt nicht nur, dass man juristisch etwas sagen darf. Meinungsfreiheit lebt von einem Klima, in dem sie ausgeübt werden kann. Ein „wehrhafter Demokrat" hat sich viel Arbeit gemacht! Laminiert Screenshot von meinen Posts auf Instagram, natürlich anonym, und hängt diese an die GrünPaten-Gärtchen. Was will der gute Mensch damit erreichen? Dass sich die Leute nicht mehr an den Straßen-Gärtchen erfreuen? Dass die Leute Ihren Müll jetzt in die Beete schmeißen, oder in die Blühoasen kotzen! Dass die Leute schreien: Ganz München hasst die Grünrebellin? Hat nicht funktioniert: Heute wieder mal viele Dankeschön für mein Engagement erhalten. Soll die Stadt München die „blau-braunen“ Beete verbietet, weil diese „gesichert rechtsextrem“ sind und eine völkische Landnahme besteht! Das gäbe einen amüsanten Schriftverkehr! Ist das Ziel, dass die Leute nicht mehr mit mir reden. Ja manchmal wär‘s nicht schlecht, dann würde die Beetpflege nicht so lange dauern! Soll ich kein Wasser mehr bekommen zum Gießen! Diffamierung hin oder her! Ich habe die Erlaubnis bekommen zu einer neuen Wasser-Quelle im Hinterhof! Sollen die Leute Angst haben, wenn sie sich um die Beete kümmern, dass sie dann auch als Blaue/Braune diffamiert werden? Vielleicht wünscht sich der Denunziant, das viele Leute die Blühoasen der Diskriminierungs-Stelle melden. Deutsche Beete nur mit heimischen Pflanzen und keine Ausländer! Rassismus pur! Oder sollen die Menschen nicht mehr spenden? Der liebe Herr Gott meint es gut mit mir heute. 15 Euro zugesteckt bekommen, dass ich noch ein paar Stauden kaufen kann. Jedem den ich den Aushang gezeigt habe, hat nur den Kopf geschüttelt! Blöd gelaufen, die negative Energie kann den Straßen-Gärtchen und mir nichts anhaben! Auf nebenan.de haben einige auch schon versucht mich zur Rechtspopulistin, Nazi, fremdenfeindliche Person non grata zu erklären. Farbe bekennen Herr/Frau Denunziant! Sie lesen ja anscheinend emsig mit! Teilen Sie uns doch mit, was Sie mit Ihrer Aktion erreichen wollen. München blüht auf! P.S. Bienen und Insekten fragen nicht nach der politischen Einstellung!

Yes we can! Nachbarn aus ganz Deutschland haben beim diesjährigen Ideenwettbewerb Klimaschutz nebenan rund 450 Ideen eingereicht! Im Online-Voting ging es darum, möglichst viele Stimmen zu sammeln. Die 10 Ideen mit den meisten Stimmen beim Voting dürfen sich jeweils über 1.000 € Förderung freuen und haben außerdem die Chance, im Rahmen der kurz darauf folgenden Auswahl einer Experten-Jury, weitere 1.000 € zu erhalten. David gegen Goliath Die Idee von GrünPaten hat es auf den 4. Platz geschafft! Wir können verdammt stolz sein, ohne Verein, ohne eine Institution, haben wir 532 Stimme regeneriert und sind die einzige lose Bürgerinitiative die es unter den ersten Zehn geschafft hat. Die Plätze 1 bis 3 haben 692, 655 und 605 Stimmen erhalten, alles Vereine oder Initiative eingebunden in eine Institutionen.

Alphin hat sich über nebenan.de gemeldet zu einer Aktion. Und so haben wir gemeinsam in der Erde gebuddelt. Das ist Alphin sehr vertraut aus seiner Heimat Indien und es hat ihn sichtlich Freude bereitet endlich wieder die Erde, auch wenn Deutsche, in den Händen zu halten. Was für ein schönes Erlebnis, das wir nicht missen wollen. Alphin studiert Theologie in München seit 4 Jahren und spricht perfekt Deutsch. Nach dem Studium wird er wieder in seine Heimat zurück kehren. Sehr schade, Menschen wie Alphin tun uns gut!

Yvonne hat schon länger die Beiträge von GrünPaten auf nebenan gelesen und dann Kontakt aufgenommen. Sie will eine Baumscheibe vor ihrer Tür umwandeln. Ich frage nach der Adresse und bitte um 3 bis 4 Fotos von der Baumscheibe, um den Standort einzuschätzen. Zudem weise ich darauf hin, dass es unbedingt notwendig ist, sich in die Thematik einzulesen. Damit spart sich der zukünftige GrünPate viel Geld und Frust am Beet. Erst dann wird geplant. Yvonne startet jetzt erstmal mit Wildstauden auf ihrem Balkon und sucht über den Winter Mitstreiter in ihrem Haus für das Straßen-Gärtchen.

Nicht allzu viele Menschen übernehmen in München Verantwortung für ein Beet. Trotz des sehr schwierigen Standorts, Schatten, Nordseite, hat Katja das Beet mit voller Energie angegangen. Im April 2023 pflanzte sie die Stauden, die sie vom städtischen Grünpaten-Programm Green City erhalten hat. Trotz aller Pflege, im September war klar, alle Mühe war umsonst. Der größte Teil der Pflanzen war "verschwunden" oder sind erst gar nicht gewachsen. Sie wunderte sich sehr über die Auswahl der Pflanzen, zumal viele nicht mal heimisch waren. Im April 2024 startete sie mit GrünPaten einen Neustart, mit heimischen Pflanzen, die in unseren Wäldern wachsen. Mehr Informationen zum Gärtchen

Mehr Biodiversität für Schwabing Fehlanzeige! Der Bezirksauschuss mit der stärksten Fraktion die Grüne, lehnt 4 von 5 Grünpaten Anträge für das Stadtbezirksbudget ab. Die CSU unterstütz alle Anträge. Hochbeete in der Georgenstraße Leihwerkzeuge, Hacke, Rechen ect, zur Umwandlung der Baumscheibe. Die Idee ein Set für das Quartier. 5 Beete Georgenstraße Insektenhotels und Tränken 1 Beet Hiltensberger Abschließende Begründung "Im UA wird es außerdem kritisch gesehen, dass hier eine sogenannte Initiative, hinter der im Moment nur eine Person erkennbar ist, in der Öffentlichkeit unter Verwendung der Bezeichnung „Grünpaten“ ausdrücklich in direkte Konkurrenz zum städtischen Grünpaten-Programm tritt." https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8403624 Anmerkung Florian Schönemann, Grüner Stadtrat und Mitglied im Bezirksausschuss, hat mit vier weiteren Grünen Stadträten im November 23 den Antrag auf 200% Erhöhung der Fördersumme für die Grünpatenschaften gestellt. Green City hat die Mittel über 150.000 Euro erhalten. Somit ist die jährliche Regelförderung 266.000 Euro für das Grünpaten-Programm. SPD-Stadtratsmitglied Andreas Schuster arbeitet im Leistungsteam von Green City. https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8156640







































