Alle Informationen unter Antifa-München
München und "ihre Antifa"
Ist Antifaschismus ist ein Teil der politischen Rathaus-DNA?
Sieht ganz so aus! Die Leiterin der Fachstelle für Demokratie kooperiert mit der Antifa, um gegen „rechts“ zu agieren. Auch sonst ist die Antifa gut vernetzt, ob Flüchtlingsrat, oder Fachinformationsstellen in der Stadt und wir Steuerzahler finanzieren zudem das linksextremistischen Antifa-Logistikzentrum seit Jahren.
Die Fachstelle für Demokratie der Stadt koordiniert das städtische Verwaltungshandeln für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Man kann die Stelle kontaktieren, um Vorfälle in den genannten Bereichen zu melden und auch Hilfe zu erhalten.
April 2025 stellte der bayerische Innenminister die Gefährdungslage wie folgt dar: Radikalisierung junger Menschen nimmt zu; Anschläge & Anschlagsversuche mit stark ausgeprägter islamistischer Tatmotivation so hoch wie seit Langem nicht mehr, zudem Nachahmungstäter; Gesamtzahl extremistischer Straftaten ausländischer Ideologie fast 200 % gestiegen; Rechtsextreme Gewalt um 25 % rückläufig; Linksextreme Szene radikalisiert sich, Gewalt nimmt zu.
Sei ein Mensch! #gegenRechtsextremismus − das ist Münchens Antwort auf die Gefährdungslage.
Warum beschäftigt sich die Fachstelle für Demokratie nicht auch mit dem Linksextremismus und der linksradikalen Gewalt?
Die CSU hat im Februar 2025 den dritten Antrag seit 2016 gestellt; Erweiterung des Aufgabenbereichs der Fachstelle inklusive Linksextremismus.
Der Antrag ist wie alle Anträge abgelehnt worden, höchstpersönlich von SPD-Oberbürgermeister Reiter. "Die Fachstelle ist beauftragt, sämtliche demokratischen Kräfte in München, die sich den Angriffen auf die Menschenwürde (…) entgegenzustellen.“ „Der „Extremismus“-Begriff hingegen verengt die Problemwahrnehmung und ist nicht zielführend, um das Problem umfassend zu bearbeiten.“
Die Leiterin der Fachstelle für Demokratie Miriam Heigl, direkt dem OB unterstellt, sagte 2016 im ARD-alpha forum: „Wir haben in München an gewissen Punkten etwas aufgebaut, was in der Bundesrepublik wirklich nahezu einmalig ist: Wir haben ein gesellschaftliches Netzwerk bei uns in der Landeshauptstadt, das wirklich unheimlich breit ist. Das erlaubt mir eben auch mit Kultureinrichtungen zu kooperieren, mit den Kirchen, mit den Sportvereinen, mit der Antifa, mit allen möglichen Leuten und Gruppen.“
Das links-autonome "Kafe Marat" wird vom Verfassungsschutz seit Jahren als linksextremistisches Szene-Treff eingestuft, von dem aus Aktionen in ganz Deutschland koordiniert werden.
Das "offen Antifa Treffen" (oat) und der "Antifa Stammtisch", beides linksextreme Gruppe, treffen sich 2 x im Monat im Marat. Stolz haben die Antifaschisten gepostet, dass sie an den Blockaden in Gießen aktiv mitgewirkt haben, sich an Straftaten beteiligt haben.
„Gegen AfD,
Bullenschweine
und
rechte Hegenomie!
Blockieren wir die Fachos, wo immer Sie Präsenz zeigen!
Nie wieder Deutschland“
oat
Antifaschismus ist eine Frage der Haltung
„Die Zusammenarbeit zwischen dem Sozialreferat und den Vorstandsmitgliedern des Trägervereins gestalten sich sehr konstruktiv. Aufgrund der durch diese Zusammenarbeit und durch eigene Recherchen des Sozialreferat gewonnen Erkenntnisse ist der Regelzuschuss für das Kafe Marat weiterhin zu befürworten.“ SPD-Referentin Dorothee Schiwy
Antifaschismus ist ein Teil unserer politischen DNA
2025 sucht die Stadt eine neue Bleibe für das Marat.
Sibylle Stöhr, stellv. Vorsitzende der Grünen: „Das (…) Kafé Marat ist wichtig für die Münchner Sub- und Jugendkultur. (…) Vor allem den Jugendlichen, die sich im Marat engagieren, bröckelt ihr Treffpunkt förmlich weg. (…) Auf jeden Fall muss eine schnelle Lösung her (…).“
„Das Sozialreferat ist nicht an Einschätzungen des Verfassungsschutzes gebunden“. 2025 bewilligt die Rot-Grüne Stadtratsmehrheit erneut die Fördergelder für das Marat.
Das wird den Handel & Wirtschaft erfreuen, die 465 Attacken durch linksmotivierte Täter (96 %) in den letzten fünf Jahren in Bayern erlebt durften. München führt die Liste der betroffenen Landkreise in jedem Jahr an.
In der Bundesrepublik wirklich nahezu einmalig. Im Kampf gegen 'rechts' in München werden bei der Groß-Demo im Januar 2024, linksextremistische Gruppierungen zu Bündnispartner und die antikapitalistische Klimaaktivistin und Mitorganisatorin Lisa Poettinger verkündete: „Wir müssen das fucking System stürzen. Es geht nicht mehr so weiter.“
SPD-OB Reiter kritisierte die "inhaltliche Schwäche der Wortbeiträge und die Tonalität einiger Rednerinnen.“ Von der Hauptbühne Siegestor sorgte die Band "Kafvka" für Stimmung:
Wir sind ja nicht mal linksradikal!
Das ist einfach nur normal!
Halt die Fresse, wenn du glaubst,
Nur weil du Deutscher bist, hast du mehr Rechte hier,
als wer, der neu hier ist.
Halt die Fresse, wenn du heutzutage Deutschlandflagge hisst …
Schei… auf die CDU, CSU, FDP,
Schei… auf die Nazis …“
Auf der von der Stadt finanzierten "Münchner-Chronik“ werden rechte Aktionen, wie z.B. jeder AfD-Infostand gepostet. Die "Antifa-Kooperationspartner" der Fachstelle sind dann vor Ort!? Später ist zu lesen „Gegen die Aktion formierte sich Protest“.
Die Fachstelle für Demokratie arbeitet zudem mit dem Verein a.i.d.a. zusammen, der von 2009 für vier Jahre vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Personen die im Verein aktiv waren, schienen gute Kontakte zur linksextremistischen Scene zu unterhalten. Ob es heute anders ist!?
Und "München ist Bunt!" ein weiterer Kooperationspartner der Fachstelle für Demokratie organisiert die Demo „Sei die Brandmauer“ vor der CSU-Parteizentrale, weil die CSU/CDU ausscheren wollte. SPD-OB-Reiter honoriert die Aktion der SPD-Stadträtin Wenngatz, die sich selber als Antifaschistin bezeichnet, mit einem Like auf Instagram.
Das Kreisjugendring München-Stadt, Fachstelle demokratische Jugendbildung, zeigt wie die Münchner Bildung Jugendlicher für Demokratie praktiziert wird. „München ist Bunt nicht braun.“
Eine Extremismusprävention oder Aufklärung in anderen Bereichen außer Rechtsextremismus wird nicht angeboten.
Dafür aber Workshops für die nächste „Antifa-Demonstranten-Generation“!
Die Rote Hilfe erhält die Möglichkeit den Jugendlichen ihre Tipps und das Solidaritätsprinzip zu unterbreiten, zum besten Schutz vor staatlicher Repression. Ganz nach dem Motto FreeMaja! Freeallantifas!
Im Workshop "Auf die Straße aber wie?" liest man „Sie ist nie eingeladen, aber auf Versammlungen immer da: Die Polizei. Was für eine Rolle spielt sie in unserem Protest und was gibt es für Handlungsmöglichkeiten im direkten Kontakt mit Repression und alltäglicher Diskriminierung wie Rassismus und Sexismus des Staatsorgans Polizei". Kurz gesagt: A.C.A.B. All cops are bastards.
Im neuen Beschluss "Demokratiebildung des Referat Bildung und Sport" wird im Handlungsfeld 3 „Demokratiebildung, Erinnerungskultur und Staatsverständnis“ „die Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen und deren Bedeutung für die Demokratiebildung ist zentral. Jahrestage wie das 75. Jubiläum des Grundgesetzes oder Gedenktage im Kontext des Nationalsozialismus bieten Gelegenheiten zur Reflexion über die Werte der Demokratie.“
Das Thema DDR, mit 40 Jahren Sozialismus, SED (jetzt Die Linke), Mauer, Schießbefehl und Stasi, also die Geschichte von 15 % der Gesamtbevölkerung Deutschlands, ist nicht relevant für die Demokratiebildung der Jugend.
Im Handlungsfeld 9 geht es um die geschlechtergerechte Demokratiebildung. „Aktuelle Studien zeigen, dass digitale Medien eine zentrale Rolle bei der Verbreitung rechter Ideologien spielen, die gezielt Mädchen* und junge Frauen* umwerben, ausgrenzen und durch Hass und digitale Gewalt einschüchtern.“ Das Thema Frauenrechte im Islamismus wird nicht erwähnt, genauso wenig, das immer häufiger Jugendliche als Islamisten auffallen, manchmal sogar schon Kinder
und islamistische Vorfälle an Schulen zunehmen.
In der städtischen Kunsthalle Lothringer läuft geraden die Ausstellung „Antifascism: Now“− Demokratische (Kultur-)Arbeit ist antifaschistischen Arbeit, gesponsert vom Kulturreferat.
In der Ausstellung gibt es Anleitungen für den Bau von Wurfgeschossen gegen „Unterdrücker“, zudem Details wie man staatliche Institutionen ausspioniert und unabhängige Kommunikationsstrukturen schafft.
Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden.
In der städtischen Kunsthalle Lothringer läuft geraden die Ausstellung „Antifascism: Now“− Demokratische (Kultur-)Arbeit ist antifaschistischen Arbeit, gesponsert vom Kulturreferat.
In der Ausstellung gibt es Anleitungen für den Bau von Wurfgeschossen gegen „Unterdrücker“, zudem Details wie man staatliche Institutionen ausspioniert und unabhängige Kommunikationsstrukturen schafft.
Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden.
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Hinweise Zitate, Zahlen in der Faktensammlung
Stand 2/2026 Alle Angaben ohne Gewähr














































