Die Stadt München vergab 2025 den Georg-Elser-Preis für „Zivilcourage“ und „demokratische Errungenschaften“ an die Antifa-Gruppe „Recherche Nord“.
Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Die Arbeit von „Recherche Nord“ verdient höchste Anerkennung und Schutz. (…) leisten die Recherchierenden einen mutigen und unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung und Verteidigung unserer Demokratie.
Grundsätzlich dienen Veröffentlichungen von „Recherche Nord“ der niedersächsischen linksextremistischen Szene als Ergänzung ihres eigenen Informationsstandes. Im Einzelfall können solche Veröffentlichungen einen aus ihrer Sicht wichtigen Bestandteil bei (militanten) Aktionen gegen den politischen Gegner darstellen.
Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung 2026
"Steckbriefe für Menschenjagt"
Der Nius Bericht vom 23.06.2026 „Die Blutspur des NGO-Komplexes: Staat finanziert Antifa-Fotografen, die die Taten der Hammerbande vorbereiteten“
und eigene Recherchen zeigen, der Preisträger der Stadt München liefert Daten für "Steckbriefe für die Menschenjagt"
Ein Blick auf die Seite von „Recherche Nord“ Spremberg 2022 zeigt, wie das professionelle Outing von Personen von dem Preisträger betrieben wird, und somit eine wichtige Vorarbeit für spätere Straftaten leistet.
Ein sogenanntes „Gruppenbild“ wird auf der Webseite und Instagram gepostet, das heißt eine Galeriereihe mit Nahaufnahmen. Jedem der Teilnehmer weist „Recherche Nord“ eine Nummer zu.
Für Informationen zu den hier abgebildeten Personen sind wir wie immer dankbar!
Diese Informationen finden sich dann auf der linksextremen Plattform Indymedia wieder, als "Steckbrief für die Menschenjagd" gegen Rechte, Rechtsextreme und AfDler.
Fotos kann sich jeder von der „Recherche Nord“-Webseite herunterladen, aber die gesammelten Daten über die Personen, wie Name, Adresse, Arbeitsgeber, KFZ-Kennzeichen nicht, die muss "Recherche Nord" veröffentlichen, oder weiterreichen.
Im Bericht der Freien Hansestadt Bremen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit 2012 ist zu lesen: „Als Referent trat Andre Aden, Journalist und Mitglied der Antifa, auf.“ Also weiß Herr Aden sicher, Gründer des Kollektivs, wie die Antifa und auch die Hammerbande arbeiten.
Antrag CSU
„Die Stadt sollte jeden auch noch so kleinen Anschein vermeiden, dass Extremisten jeglicher Couleur durch die Stadt ausgezeichnet oder gar gefördert werden könnten.“
Das sind die Worte eines CSU-Stadtrats, der aus der Zeitung erfahren musste, dass seine Kollegen wahrscheinlich einen 'Antifa-Fotografen' mit dem Georg-Elser-Preis ausgezeichnet haben und ein geförderter Kulturverein Portraits von ultranationalistischen Geistlichen zeigt und stellte einen Antrag.
„Fördernehmer und Preisträger der Landeshauptstadt München besser prüfen und dem Stadtrat die Ergebnisse offenlegen“
Dominik Krause, Grüner Oberbürgermeister antwortet am 18.05.2026
Eine standardmäßige Überprüfung von (potenziellen) Preisträger*innen – ohne konkrete Anhaltspunkte für antisemitische, rassistische oder andere demokratie- und menschenfeindliche Bezüge – durch die Landeshauptstadt München ist auch weiterhin nicht vorgesehen. Dies liegt insbesondere daran, dass eine solche anlasslose Überprüfung verdiente und preiswürdige Personen in unverhältnismäßiger Weise unter Generalverdacht stellen würde.
Dem berechtigten Anliegen, keine Personen mit Preisen auszuzeichnen, die der o.g. Wertegrundlage der Landeshauptstadt München entgegenstehen, trägt die Landeshauptstadt München in der beschriebenen, verhältnismäßigen Form gewissenhaft Rechnung.
Ich fordere die sofortige Aberkennung des Georg-Elser-Preis 2025 an „Recherche Nord“
Eine Prüfung der Verfassungstreue freie Träger
Keine Zusammenarbeit der Stadt München mit Fotografen, die „Outing“ in jeglicher Art und Weise betreiben wie z.B. Linda Dahm, Robert Andreasch, Thomas Witzgall














































